Wie sollte ein Ratschenschraubermechanismus getestet werden?
Ein Ratschenschraubermechanismus sollte auf Drehmomentfestigkeit, belastete Zykluslebensdauer, Spiel, Eingriff, Richtungsschaltung und Verschleiß getestet werden.
Wir empfehlen die Überprüfung:
Arbeitsdrehmoment: Verwenden Sie das normale Nenndrehmoment und bestätigen Sie, dass kein Rutschen oder Zahnüberspringen auftritt
Maximales Drehmoment: Überprüfen Sie, ob die Sperrklinke dem erforderlichen Spitzenmoment ohne bleibende Schäden standhalten kann
Belastete Zykluslebensdauer: Mehrfaches Betreiben der Sperrklinke unter einem definierten Drehmoment, nicht nur ohne Belastung
Vorwärts- und Rückwärtsfahrt: Prüfdauer in beiden Richtungen
Backlash: Messung der Bewegungsfreiheit vor und nach der Dauerprüfung
Eingriff: Zahnrad und Sperrklinke sollten formschlüssig eingreifen, ohne dass Zähne fehlen
Wählfunktion: Wiederholtes Umschalten zwischen Vorwärts-, Rückwärts- und gegebenenfalls Sperrstellungen
Ratschenwinkel: Bestätigen Sie, dass der Mechanismus mit dem beabsichtigten Rückkehrwinkel ordnungsgemäß funktioniert
Meißelhalter und Wellenanschluss: Überprüfung auf Lösen oder Verformung unter Drehmoment
Lärm und Gefühl: Abnormes Klicken, Rauheit oder ungleichmäßiger Widerstand können auf Verschleiß hinweisen
Nachprüfung: Getriebe, Klinken, Federn, Wellen und Schmiermittel auf Beschädigung oder übermäßigen Verschleiß prüfen
Enddrehmoment erneute Prüfung: bestätigen, dass der Mechanismus nach der Zyklusprüfung noch die Drehmomentanforderung erfüllt
Für eine aussagekräftige Dauerhaltbarkeitsprüfung sollte der Käufer vor der Prüfung das Arbeitsdrehmoment, das maximale Drehmoment, die Anzahl des Zielzyklus, die Prüfgeschwindigkeit, das Vorwärts-Rückwärts-Verhältnis und das akzeptable Spiel festlegen.
Eine Ratsche, die Tausende von ungeladenen Klicks ausführt, kann im realen Gebrauch immer noch schnell fehlschlagen. Die Prüfung des Lastzyklus ist der wichtigste Teil der Bewertung der Haltbarkeit von Ratschen.
Für ToolQeen OEM-Ratschenschrauberprojekte empfehlen wir die Kombination von Drehmomentprüfung, Belastungszyklusprüfung, Spielprüfung, Auswahlprüfung und Nachtestverschleißanalyse vor der Seriengenehmigung.

