Was sollten OEM-Käufer bei der Bestellung eines kundenspezifischen Drehwerkzeugs angeben?
Bei der Bestellung eines benutzerdefinierten Drehwerkzeugs sollten OEM-Käufer die Anwendung, den Geschwindigkeitsbereich, den Motortyp, die Batterie, die Größe der Spannzange, die Auslaufanforderung, das Zubehör und die Verpackung definieren, bevor die Entwicklung beginnt.
Wir empfehlen die Angabe:
Zielanwendung: Gravieren, Schleifen, Polieren, Bohren, Nagelarbeiten, Schmuck, PCB-Arbeit oder allgemeines DIY
Drehzahlbereich: erforderliche minimale und maximale Drehzahl
Anzahl der Geschwindigkeitsstufen: feste Geschwindigkeit, 3-Gang, 5-Gang oder stufenlos
Motortyp: Kohlebürste, Hohlschale oder anderer Motor, abhängig von Geschwindigkeit, Lebensdauer, Lärm und Kosten
Batterie: Spannung, Kapazität, Laufzeit, Ladezeit und USB-C-Anforderungen
Collet Größe: wie 2,35 mm oder andere erforderliche Zubehör Durchmesser
Auslauftoleranz: besonders wichtig für Gravur, Bohren und Präzisionsarbeiten
Drehmoment und Belastbarkeit: Definieren Sie die Materialien und das Zubehör, mit denen das Werkzeug umgehen muss
Grenzwerte für Lärm und Vibrationen
Körpergröße und Gewicht: wichtig für Handgefühl und Langzeitgebrauch
Bedienelemente: Tastenlayout, Anzeige, Geschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige oder Speicherfunktion
Zubehör: Schleifsteine, Polierköpfe, Schneidscheiben, Bohrer, Schleifzubehör und Gehäusekonfiguration
Gehäusematerial und Farbe
Logo und Private Labeling
Einzelhandelsverpackung und Gebrauchsanweisung
Zielmarkt- und Compliance-Anforderungen: wie CE, RoHS, FCC, Batterie und Versanddokumentation
Bestellmenge und Zielpreis
Für OEM- und ODM-Rotationswerkzeugprojekte von ToolQeen empfehlen wir, Motor, Geschwindigkeit, Batterie, Spannzange, Auslaufziel, Zubehör, Gehäuse und Verpackung vor der Probenahme zu verriegeln, damit das Engineering-Team Leistung, Kosten und Produktionsdurchführbarkeit gemeinsam bewerten kann.

